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GesundFuchs

Mutterschaftsgeld Rechner 2025

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Berechne dein Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse (max. 13 €/Tag) und den Arbeitgeber-Zuschuss.

Mutterschaftsgeld berechnen

Berechne KV-Zahlung, Arbeitgeber-Zuschuss und Gesamtleistung für die Mutterschutzfrist.

Nettolohn ÷ 30 (letzter Abrechnungsmonat)

Standard: 6+8 Wo.

Kassengeld / Tag (max. 13 €)

13,00 €

AG-Zuschuss / Tag

67,00 €

Gesamt / Tag

80,00 €

Gesamtleistung über 14 Wochen

7.840

Davon Krankenkasse

1.274

Davon Arbeitgeber

6.566

Hinweis: Mutterschaftsgeld ist steuerfrei, unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt.

Mutterschutzfrist: Normalgeburt 6 Wo. vor + 8 Wo. nach der Geburt. Früh-/Mehrlinggeburt: bis zu 12 Wo. nach Geburt.

Anschließend: Elterngeld (Basis oder Plus) für bis zu 14 Monate.

Mutterschaftsgeld & Mutterschutz im Überblick

Während der Mutterschutzfrist besteht volles Beschäftigungsverbot. Du darfst nicht – und musst nicht – arbeiten. Der Arbeitgeber muss zahlen. Das Mutterschaftsgeld sichert das volle Nettoeinkommen für diese Zeit.

Tipp: Antrag auf Mutterschaftsgeld bei der Krankenkasse ca. 7 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin stellen. Du benötigst eine ärztliche Bescheinigung über den voraussichtlichen Entbindungstermin.

Häufige Fragen

Wie viel Mutterschaftsgeld zahlt die Krankenkasse?

Gesetzlich Versicherte erhalten von der Krankenkasse maximal 13 € pro Kalendertag. Der Arbeitgeber zahlt einen Zuschuss, der die Differenz zwischen den 13 € und dem durchschnittlichen Nettotagesgehalt ausgleicht.

Wie lange wird Mutterschaftsgeld gezahlt?

Standardmäßig 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt (14 Wochen total). Bei Früh- oder Mehrlingsgeburten verlängert sich die Nachfrist auf 12 Wochen. Bei behinderten Kindern ebenfalls 12 Wochen nach Geburt.

Was gilt für Privatversicherte?

Privatversicherte erhalten kein Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse. Stattdessen zahlt der Arbeitgeber einen Zuschuss in Höhe des vollen Nettolohns für die Schutzfrist. Frauen ohne Arbeitgeber (Selbstständige) erhalten gar kein Mutterschaftsgeld.

Was passiert nach dem Mutterschaftsgeld?

Nach der Mutterschutzfrist schließt das Elterngeld an. Basiselterngeld: 65 % des Nettogehalts (min. 300 €, max. 1.800 €) für 12 Monate (14 mit Partner-Anteil). ElterngeldPlus ermöglicht 24 Monate bei halber Rate.

Ist Mutterschaftsgeld steuerpflichtig?

Mutterschaftsgeld selbst ist steuerfrei (§ 3 Nr. 1d EStG). Es unterliegt jedoch dem Progressionsvorbehalt – es erhöht also den Steuersatz auf andere Einkünfte im gleichen Jahr.